Eine romantische Wanderung mit Variante
Ein echter Geheimtipp! Auf dieser abwechslungsreichen Wanderung gilt es, Neuland zu entdecken. Der Einstieg beginnt beim wildromatischen Sagenraintobel. Malerisch windet sich der Schmittenbach durch das herrlich kühle Tobel. Zahlreichen Zeugen der Industriealisierung, die der Stromgewinnung dienten, begegnet der Wanderer auf Schritt und Tritt. Ein Abstecher zum idyllisch, im Wald versteckten Weberegg-Weiher ist empfehlenswert. Weiter dem Bach mit vielen Wasserfällen und zahlreichen Stegen folgend, steht man beim Gehöft Ger, bereits auf St. Gallerboden. Hier beginnt der steile, aber romantische Aufstieg zum Farner auf 1172 Meter über Meer. Das neue renovierte Bergrestaurant der Farneralp lädt zu einer gemütlichen Rast ein. Wenige Meter von der Alpwirtschaft entfernt kann die wunderbare Sicht vom Säntis bis zu den Glarner-Alpen bewundert werden. Auf der Krete des Chrinnenberg, vorbei an der Bergstation des Skilifts geht es über Tann zum Bannholz. Der Weiler Gibel mit dem schützenswerten Ortsbild von nationaler Bedeutung, geht auf die Gründung im 7. Jahrhundert zurück, als die Alemannen in diese Gegend einwanderten. Der Fahrstrasse folgend kann in ca. 20 Minuten die Bushaltestelle in Eglingen erreicht werden.
Wald Bhf. – Sagenraintobel – Ger – Farner – Chrinnenberg – Tann – Bannholz – Gibel – Eglingen Bushaltestelle
Wanderzeit: 3.5 Stunden
Höhendifferenz: ▲ 550m, ▼ 430 m
Variante: Farner – Schwarzenberg – Höchhand – Hand – Chrüzegg – Atzmännig – Schutt – mit Bus nach Wald oder Uznach
Wanderzeit: 5,5 Stunden
Höhendifferenz: ▲ 712m ▼615 m








